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Praktikum und Werkstudentenstellen in der Immobilienwirtschaft

Die Immobilienwirtschaft ist eine Branche, in der ein Praktikum viel bringt — weil man sehr schnell an echten Fällen mitarbeitet statt zuzuschauen.

Eine offene Stelle

Was Sie in einer Hausverwaltung tatsächlich machen

In kleineren und mittleren Verwaltungen sind Praktikant:innen selten in der Beobachterrolle. Typisch ist die Mitarbeit an laufenden Vorgängen: Daten in der Immobiliensoftware pflegen, bei Miet- und Eigentümerabrechnungen mitarbeiten, Besichtigungen vorbereiten und begleiten, Versammlungsunterlagen zusammenstellen. Das ist fachlich echt — und deshalb ein guter Test, ob die Branche zu Ihnen passt.

Worauf Sie vor der Zusage achten sollten

Alternative: die duale Ausbildung

Wenn Sie langfristig in die Branche wollen und noch keinen Abschluss haben, ist die Ausbildung zur Immobilienkauffrau bzw. zum Immobilienkaufmann (IHK) der direkteste Weg — sie ist in Stellenanzeigen die am häufigsten geforderte Qualifikation der ganzen Branche.

Häufige Fragen

Wird ein Praktikum in der Immobilienwirtschaft vergütet?

Bei freiwilligen Praktika über drei Monate gilt grundsätzlich der Mindestlohn, bei vorgeschriebenen Pflichtpraktika im Rahmen von Studium oder Schule nicht zwingend. Klären Sie Dauer, Einordnung und Vergütung vor Beginn schriftlich.

Welches Studium passt zur Immobilienwirtschaft?

Häufig sind Immobilienwirtschaft, BWL, Bau- und Facility Management oder Rechtswissenschaften. Entscheidend ist weniger der Studiengang als erkennbares Interesse an der Branche und Sorgfalt im Umgang mit Zahlen und Fristen.

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